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Was ist ein Blog?

Die meisten haben wohl schon ausgiebig darin gelesen oder besuchen sie sogar regelmäßig, doch vielen ist dabei oft gar nicht bewusst, dass sie sich gerade auf einem Blog befinden, wenn sie sich auf der Webseite eines Unternehmens, eines Promis oder eines Bloggers befinden und dort die neuesten Artikel und Neuigkeiten konsumieren.

Ein Blog ist im Grunde nicht viel mehr als eine Webseite oder ein Bereich auf einer Webseite, in dem Neuigkeiten in Form von Textbeiträgen veröffentlicht werden. Einzelpersonen führen Blogs, aber ebenso auch Firmen. Der Vorläufer des Unternehmensblogs mag vielleicht die Firmenzeitung gewesen sein, doch schlägt der Firmenblog diese in Sachen Reichweite und Wirksamkeit um Längen! Speziell dann, wenn Unternehmen ihre Kunden und Interessenten via eigenem Blog über Neuigkeiten aus dem Betrieb informieren, kommen einige Vorzüge zur Geltung:

  • Direkte Information an Endkonsumenten
  • Direktes Feedback in Form von Kommentaren
  • Erste Informationsquelle für Journalisten und Stakeholder
  • Elegante Kaltakquise durch interessante Beiträge
  • Höhere Sichtbarkeit der Webseite bei Google & Co
  • Schaffung einer Community
  • Unterstützung des Content Marketing

Der direkte Draht zur Community

Früher war es für Unternehmen oft kostspielig, Informationen aus dem Unternehmen nach außen zu tragen. Dies funktionierte meist nur über die Kommunikation der Außendienstmitarbeiter, über Werbeeinschaltungen, Presseaussendungen oder auch Event PR. Heute steht Unternehmen die Möglichkeit zur Verfügung, über Innovationen, neue Produkte oder andere Ereignisse im Unternehmen oder aus der Branche einfach im eigenen Weblog zu schreiben.

Über RSS Feed oder auch über die Verlinkung der Beiträge bei Facebook, Twitter, Google+ oder LinkedIn haben Follower die sehr einfache Möglichkeit, dem Blog zu folgen und sich stets auf dem Laufenden zu halten. Durch diese virtuelle Nähe entsteht eine direkte Bindung ans Unternehmen, die sich über andere Kanäle kaum schaffen lässt – vor allem da zu Themen auch direktes Feedback gegeben werden kann und darf. Unter jedem Blogbeitrag findet sich die Kommentar-Sektion, wo die Leser einfach Kommentare zum Beitrag veröffentlichen können. Diese Rückmeldungen von echten Kunden und Interessenten bedeuten kostenlose Marktforschung.

Wird etwa ein neues Produkt im Blog vorgestellt oder auf eine Entwicklung der Branche hingewiesen, sind die Blogleser häufig die Ersten, die ihren Senf dazu geben. Die Geschäftsleitung hat dann die Möglichkeit, eventuelle Schwächen rechtzeitig zu erkennen und diese beim weiteren Roll-out noch zu berücksichtigen.

Blogs: Das Backbone des Content Marketing

Content Marketing, also die PR mit Inhalten, hat für Unternehmen in den letzten 3 bis 5 Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Durch gut aufgearbeitete Inhalte in Form von Texten, Videos oder auch Bildern, Podcasts und Webinaren lassen sich mit vergleichsweise geringem Investitionsaufwand langfristig neue Kunden akquirieren. Blogs sind dabei nicht nur ein Teil des Content Marketing, sondern richtig eingesetzt stellen sie sogar das unverzichtbare Rückgrat dessen dar.

Der Blog auf der eigenen Webseite ist geradezu prädestiniert dazu, der Dreh- und Angelpunkt jeglicher Online- und Offline-Marketingaktivitäten zu sein. Viele Faktoren sprechen dafür:

  • Volle Kontrolle über die Inhalte
  • Einfache Weiterleitungsmöglichkeiten zu Social Media
  • Aufmerksamkeit der Leser im direkten Umfeld zu Produkten auf der Webseite
  • Einbindung von Videos, Bildern und anderen Medien im Blog
  • Erfassungsmöglichkeit der Besucher für Remarketing-Kampagnen
  • Möglichkeit zum Berichten über Offline-Marketingaktivitäten
  • Sichtbarmachen aller Informationen und Unternehmensaktivitäten für den Google Crawler

Mit seinen Möglichkeiten steht der eigene Blog im Gegensatz zum Microblogging wie es etwa bei Twitter oder Facebook geschieht, wo nur kurze Statements an die Community publiziert werden. Der Blog bietet weitaus mehr Raum, um in die Tiefe gehen zu können und Sachverhalte gut aufzubereiten. In der Folge widmen die Interessenten den Inhalten nicht nur einen kurzen Augenblick, bevor sie zur nächsten Meldung weiter scrollen, sondern beschäftigen sich oft sogar sehr intensiv und lange mit dem Thema und damit mit dem dahinter stehenden Unternehmen.

Microblogging kann allerdings eine gute Ergänzung zum Bloggen darstellen. Etwa, um erstellte Blogposts auch auf den Social-Media-Kanälen zu teilen und damit für die wichtigen Social Signals zu sorgen.

Das volle Potenzial von Blogs erkennen und nutzen

Viele Unternehmen besitzen schon einen Blog, erkennen allerdings nur selten das volle Potenzial, das dieser birgt. Wenn dort überhaupt Beiträge veröffentlicht werden, sind sie meist leider nicht ideal aufbereitet oder auch gar nicht für Suchmaschinen optimiert. Dabei sollte immer vor Augen geführt werden, dass jeder Beitrag, der im Blog jemals veröffentlicht wird, langfristig auch über Suchmaschinen wie Google auffindbar ist. Je relevanter der Text für die potenzielle Zielgruppe ist, umso höher oben in den Suchergebnissen taucht dieser Artikel bei Google und anderen Suchmaschinen auf und umso öfter wird darauf geklickt.

Das bedeutet langfristig kostenlose Besucher für die eigene Webseite und damit stete Aufmerksamkeit für die eigene Marke, die Produkte und Dienstleistungen!

Bloggen lassen durch erfahrene SEO-Texter

Die kontinuierliche Pflege des Blogs, das Erstellen von Blogtexten und die Veröffentlichung der Artikel nimmt selbstverständlich einiges an Zeit in Anspruch, die nicht jedes Unternehmen aufbringen kann, auch wenn es das langfristige Umsatzpotenzial von Content Marketing bereits erkannt hat. Viele Firmen entscheiden sich daher dafür, Blogabos zu nutzen und die Beiträge einfach von professionellen SEO-Textern erstellen zu lassen.

Hinsichtlich der Content-Strategie können Themenkreise vorgegeben werden. Das Textteam von nachrichtendienst.co.at, das auf mehr als 8 Jahre Erfahrung von officeworx.at zurückgreifen kann, sucht allerdings auch selbst aktiv nach Themen aus der Branche oder dem Produktsektor und achtet darauf, dass dabei auch die wichtigen Keywords Anwendung finden, nach denen potenzielle Kunden des Unternehmens bei Google und in anderen Suchmaschinen suchen, wenn sie bereits konkrete Kaufabsichten hegen.

 

 

 

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